In Praise Of Dreams

Norwegischer Jazz Deluxe: Jan Garbarek.

Cover »In Praise of Dreams«

Einer der einflussreichsten europäischen Jazz-Musiker schlägt auf seinem aktuellen Album »In Praise of Dreams« zahlreiche Brücken zwischen Jazz, Ambient, moderner Klassik sowie zwischen Komposition und Improvisation.

Verschmolz bei Garbareks Officium ein gregorianischer Mönchs-Chor akustisch untrennbar mit seinem Tenor-Saxophon, erzeugt er diesesmal eine Symbiose mit Kim Kashkashians Bratsche.

Ernste Musik, in Teilen loungig, in Teilen klassisch schön mit erstaunlich zurückhaltenden Improvisationen. Einzig die Percussions berühren in »One Goes There Alone« leicht den Grad zur Classic-goes-Pop-Brühe.

Ingesamt ein traum-gepriesenes kaufenswertes Album.