
Dieses Buch musste ich kaufen, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte:
»Mehr als 85% der arbeitenden Menschen wollen ihren Job wechseln. Nur selten haben wir Menschen getroffen, die morgens in der U-Bahn, auf dem Weg zur Arbeit,ein glückliches Strahlen in ihren Augen hatten. (…) Unsere Untersuchungen haben ergeben, das Sie erstaunen mag: alle Jobs sind gleich. Wir können nicht dadurch zufrieden werden, dass wir ständig nach etwas anderem suchen.(…)«
Das Frustjobkillerbuch* stellt klar, dass der Job, den man derzeit hat, bestimmt nicht der Schlimmste ist, aber die eigene Einstellung dazu führt, dass man ihn dafür hält. Wer dieses Buch in die Hand nimmt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Autoren (Volker Kitz und Manuel Tusch) einen damit ein Stück weit manipulieren möchten. Sie möchten einen anderen – positiveren Blick auf den eigenen Berufsalltag ermöglichen. weiter →