Archiv mit dem Tag: appstore


6
Jun 09

Flickit: Flickr-Upload vom iPhone

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Bisher hab ich meine Fotos vom iPhone immer per E-Mail zu Flickr befördert. Dabei konnte ich mir nie länger als 5 Minuten merken, wie und wo man beispielsweise Tags in die Mail schreibt.

Alles, was bisher im AppStore auftauchte, um diesen Vorgang einfacher zu gestalten, fand ich entweder zu hässlich, zu kompliziert oder zu teuer.

Doch seit ein paar Tagen gibt es Dank Mike Bernando jetzt Flickit. Diese App sieht nicht nur knusper aus, sie realisert den Upload-Workflow so perfekt auf dem iPhone, wie er sein sollte. Bemerkenswert finde ich unter anderem das Auswählen von Tags aus den bereits bei Flickr Verwendeten und die Option, einen ganzen Schwung Bilder in einem Rutsch hochzuladen.

Da Flickit kostenlos ist, hat jetzt niemand einen Grund, es nicht wenigstens mal auszuprobieren: Laden (App-Store-Link) oder Vorschau-Video angucken.

Nach eigenem Bekunden ist dies übrigens die erste iPhone-Software von Mike – Respekt!


20
Apr 09

Pennies: iPhone Ausgabenbuch

Update 6. Jan. 2010: der Export von Pennies funktioniert seit iPhone OS 3 nicht mehr, der Autor reagiert nicht auf Mails. Ich kann Pennies daher nicht weiter emfehlen. Stattdessen verwende ich jetzt Moneybook.

Meine täglichen Bargeld-Ausgaben in Coffeeshop und Co pflege ich mir zu notieren. Teils aus Angewohnheit, teils für den besseren Überblick.
Die meisten iPhone-Apps, die mir dafür nützlich sein könnten, verschweigen im AppStore allerdings, ob sie den hiesigen Sprach- und Währungseinstellungen nebst Komma/Punkt-Thematik gewachsen sind. Außerdem sehen fast alle Programme gruselig aus: viele Diagramme und farbige Balken, was mich ohnehin irritiert.
Pennies hingegen präsentiert sich schlicht mit einer Art »Tankanzeige«. Der Preis von 2,39 € ist dabei ein Schnäppchen, verglichen mit den 15 $ für Handy Expense, dass ich seinerzeit für mein Nokia E65 gekauft hatte.

Das Prinzip von Pennies: das Budget, das pro Monat ausgegeben werden darf, festlegen und anschließend Ausgaben erfassen.
Für Ausgaben gibt Pennies zehn mögliche Kategorien vor: Allgemein, Essen, Unterhaltung, Reisen, Haushalt, Auto, Hobby, Elektronik, Persönlich, Lebensmittel. Damit komme ich persönlich ganz wunderbar aus.
Erfrischend schnell lassen sich die Ausgaben erfassen: nur ein Bildschirm zur Eingabe, kein Drilldown-Interface, keine Winzig-Tasten.
Möchte man mehr Infos zur Ausgabe speichern, kann man nachträglich Notizen ergänzen oder den Titel ändern.
Es gibt kleine Statistiken zu den Top-Ausgaben – dankenswerterweise auf volle Euro-Beträge gerundet – und den durchschnittlichen Ausgaben pro Tag. Die Tankanzeige informiert auf einen Blick über den Status des monatlichen Budgets.

Und all die gesammelten Ausgaben müssen nicht in Pennies versauern – ein Export der Daten per Mail in einer CSV-Datei macht die weitere Bearbeitung per OpenOffice oder Excel möglich.