Archiv aus der Kategorie software


6
Jan 10

Moneybook: Ausgaben im iPhone notieren

Vor einigen Monaten habe ich an dieser Stelle Pennies als Ausgabenbuch für’s iPhone empfohlen. Diese Emfehlung muss ich deutlich zurückziehen: Pennies ist seit dem nicht aktualisiert worden und die Export-Funktion ist seit iPhone OS 3 im Eimer. Vom Support gibt’s dazu leider auch keine Antwort.

Als Alternative kann ich aber Moneybook* empfehlen: ähnliche Bildschirmaufteilung wie Pennies, funktionierender Export plus ein paar mehr Features.

Trotzdem kein Quicken-Wannabe, sondern schlicht und übersichtlich gehalten. Moneybook ist vollständig in Deutsch übersetzt, beherrscht die hiesige Währung (nebst der Punkt/Komma-Thematik) und bietet kleine Statistik-Funktionen.
Anders als bei Pennies reagiert der Entwickler aber auf Mails und pflegt seine App – gestern gab es gerade ein Bugfix-Update.

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*Affiliate-Link: Wer über diese Links einkauft, unterstützt meine Arbeit an dieser Seite. ♥


5
Jan 10

Schmaler OS X Audioplayer: Vox

Durch den Kaffegrund von Oliver bin ich auf Vox aufmerksam geworden, einem extrem leichtfüßigen, kleinen und kostenlosen Audioplayer für OS X (sogar noch für 10.4).

Vox spielt so ziemlich alles (außer DRM-Zeugs). Ordner oder Dateien raufziehen, Musik. Kann auch Equalizern, CoverArt und Exportieren.

Download, Screenshots und Support unter voxapp.uni.cc.

Gerade auf älteren Rechnern wie meinem betagten iMac G4 ist Vox perfekt, um Musik im Hintergrund laufen zu lassen.


6
Jun 09

Flickit: Flickr-Upload vom iPhone

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Bisher hab ich meine Fotos vom iPhone immer per E-Mail zu Flickr befördert. Dabei konnte ich mir nie länger als 5 Minuten merken, wie und wo man beispielsweise Tags in die Mail schreibt.

Alles, was bisher im AppStore auftauchte, um diesen Vorgang einfacher zu gestalten, fand ich entweder zu hässlich, zu kompliziert oder zu teuer.

Doch seit ein paar Tagen gibt es Dank Mike Bernando jetzt Flickit. Diese App sieht nicht nur knusper aus, sie realisert den Upload-Workflow so perfekt auf dem iPhone, wie er sein sollte. Bemerkenswert finde ich unter anderem das Auswählen von Tags aus den bereits bei Flickr Verwendeten und die Option, einen ganzen Schwung Bilder in einem Rutsch hochzuladen.

Da Flickit kostenlos ist, hat jetzt niemand einen Grund, es nicht wenigstens mal auszuprobieren: Laden (App-Store-Link) oder Vorschau-Video angucken.

Nach eigenem Bekunden ist dies übrigens die erste iPhone-Software von Mike – Respekt!


20
Apr 09

Pennies: iPhone Ausgabenbuch

Update 6. Jan. 2010: der Export von Pennies funktioniert seit iPhone OS 3 nicht mehr, der Autor reagiert nicht auf Mails. Ich kann Pennies daher nicht weiter emfehlen. Stattdessen verwende ich jetzt Moneybook.

Meine täglichen Bargeld-Ausgaben in Coffeeshop und Co pflege ich mir zu notieren. Teils aus Angewohnheit, teils für den besseren Überblick.
Die meisten iPhone-Apps, die mir dafür nützlich sein könnten, verschweigen im AppStore allerdings, ob sie den hiesigen Sprach- und Währungseinstellungen nebst Komma/Punkt-Thematik gewachsen sind. Außerdem sehen fast alle Programme gruselig aus: viele Diagramme und farbige Balken, was mich ohnehin irritiert.
Pennies hingegen präsentiert sich schlicht mit einer Art »Tankanzeige«. Der Preis von 2,39 € ist dabei ein Schnäppchen, verglichen mit den 15 $ für Handy Expense, dass ich seinerzeit für mein Nokia E65 gekauft hatte.

Das Prinzip von Pennies: das Budget, das pro Monat ausgegeben werden darf, festlegen und anschließend Ausgaben erfassen.
Für Ausgaben gibt Pennies zehn mögliche Kategorien vor: Allgemein, Essen, Unterhaltung, Reisen, Haushalt, Auto, Hobby, Elektronik, Persönlich, Lebensmittel. Damit komme ich persönlich ganz wunderbar aus.
Erfrischend schnell lassen sich die Ausgaben erfassen: nur ein Bildschirm zur Eingabe, kein Drilldown-Interface, keine Winzig-Tasten.
Möchte man mehr Infos zur Ausgabe speichern, kann man nachträglich Notizen ergänzen oder den Titel ändern.
Es gibt kleine Statistiken zu den Top-Ausgaben – dankenswerterweise auf volle Euro-Beträge gerundet – und den durchschnittlichen Ausgaben pro Tag. Die Tankanzeige informiert auf einen Blick über den Status des monatlichen Budgets.

Und all die gesammelten Ausgaben müssen nicht in Pennies versauern – ein Export der Daten per Mail in einer CSV-Datei macht die weitere Bearbeitung per OpenOffice oder Excel möglich.


8
Jan 09

Freeware-Umrechner für iPhone: Cambio

p-480-320-6f2a5dd5-b869-4bc2-be14-e6035a55cdb3.jpegMal eben schnell gucken, wie der Dollar steht? Oder besser: das Pfund Sterling? Wieviel Liter sind ein Pint? Und wieviel Grad Celsius sind 73° Fahrenheit? Das geht ganz wunderbar und sogar kostenlos mit Cambio (App-Store) auf Deinem iPhone oder iPod Touch.

Sieht gut aus, spricht unter anderem auch Deutsch und holt sich online die aktuellen Währungskurse. Warum für andere Konverter-Tools Geld bezahlen?

Was habt Ihr so für Freeware-Perlen im App-Store entdeckt? Und dass mir jetzt keiner mit Taschenlampen- oder Pups-Programmen kommt …


29
Okt 08

Unwichtiges am Mac ausblenden

Einfach mal den Fokus auf die wichtigen Sachen legen und alles ausblenden, was gerade keine Rolle spielt. Ablenkungsfreies Arbeiten ist an einem Computer gar nicht so einfach: irgendetwas kämpft immer um die Aufmerksamkeit des Users. Hat man bereits Instant Messaging, E-Mail, Twitter und Co. schlafen geschickt, um an dem wichtigen Dokument zu arbeiten, meldet sich genau in dem Moment das Backup-Tool oder das Betriebssystem mit neuen Updates.

Schön, wenn man solche Störungen einfach ausblenden kann – beispielsweise mit diesen drei kostenlosen Programmen für Mac OS X: Isolator, Think und Doodim. Vom Prinzip erledigen alle drei den selben Job: alles abdunkeln, was man nicht gerade im Vordergrund haben möchte. weiter →


20
Aug 08

Mindmapping am Mac

Mindmapping zählt zu den populärsten Kreativtechnik; es lässt sich fast alles damit planen, dokumentieren oder durchdenken.
Gegenüber einer handgemalten »Gedankenkarte« (hier ein paar schöne Exemplare ) haben am Computer erstellte Mindmaps den Vorteil, dass sie sich flexibel erweitern und verändern lassen und dabei besser lesbar bleiben.

Mindmapping am Mac

Möglich wird dank Rechner auch Zusammenarbeit per Mail oder Bildschirmfreigabe – der Papierversion ist die physikalische Präsenz der Mitzeichnenden immanent. Eine sehr gute Option für das kollaborative Mindmappen über das Netz ist übrigens Mindmeister.com – komplett im Browser mit Skype-Unterstützung, Import und Export, Dashboard-Widget, etc. Mehr zu Mindmeister im Testbericht von imgriff.com. Hier geht es jetzt aber weiter mit Desktop-Programme zum Mindmappen für den Mac, von denen ich heute drei vorstellen möchte: MyBrain, FreeMind und MindNode.
weiter →


28
Aug 07

Sei schneller: Namely mit Dockables

Okay – gleich von vorneherein: Quicksilver-Benutzer brauchen nicht weiterlesen. Ehrlich nicht. Quicksilver ist bestimmt viel besser. Und schöner. Oder so.
Aber für alle, die Quicksilver- so wie ich – nicht auf Anhieb kapieren, es nur als Launcher verwenden und für alle die, die trotzdem gerne mit der Tastatur herumfuhrwerken: herzlich Willkommen zum Weiterlesen.

Mein Grundproblem: Programme auf dem Mac werden von der Idee her aus dem Dock gestartet. Mit der Maus. Tastatur geht nicht. Klar, sagen einige, geht doch im Finder! Stimmt: man kann Command+Shift+A im Finder drücken, dann die ersten Buchstaben der gewünschten Anwendung tippen und das Programm mit Command+O starten. Aber nicht im Dock. Also: nicht aus jeder beliebigen Anwendung. Immer erst zum Finder tasken, exposén oder klicken. Und die Tastenfolge schön auswendig lernen ;)

Einfacher gehts mit der Freeware Namely: eine beliebige Tastenkombination – z. B. Alt + Leertaste – festlegen und in einem beliebigen Programm drücken, die ersten Buchstaben des gewünschten Programms tippen und Enter hauen. Programm wird gestartet. Namely ist quasi Spotlight für Programme. Aber das ist noch nicht alles: weiter →


27
Sep 06

vCardExplorer 0.4

neues vCardExplorer IconEin neues Update für den vCardExplorer, einem Programm zum Anzeigen von VCF-Dateien unter Mac OS X (ohne sie gleich in das Adressbuch zu importieren) und hCards.

Das ist neu: Homepages in neuem Fenster öffnen, Telefonnummer mit LargeType anzeigen, hCards können als vCard gespeichert werden, diverse GUI-Verbesserungen und eine deutsche Lokalisierung.

Bugfixes: Fehler mit Adressdarstellung bei hCards behoben und neue Felder (Organisation, Homepage, Titel und Geburtstag) sowie Foto hinzugefügt

Download und Feedback unter http://vcardexplorer.corefault.de.


18
Sep 06

vCardExplorer 0.3

neues vCardExplorer IconDank des zahlreichen Feedback zum vCardExplorer 0.2 konnte Daniel das kleine Tool wieder ein Stück weiter entwickeln. Die neue Version wird optisch durch neue Icons aus dem elbewerk angehübscht. Die Icons basieren auf der Tango Icon Library. Unter der Haube hat Daniel Kagemann natürlich kräftig gecoded, und das ist neu:

  • Toolbar nun beim Starten automatisch sichtbar
  • Vollständige HTML Unterstützung für die Darstellung
  • Unterstützung aller verfügbaren Labels
  • Das Foto ist kein extra Element mehr
  • hCard URL Eingabe: Apfel+V Fehler behoben
  • VCF-Datei mit vCardExplorer verknüpfen (“Öffnen mit”). Dabei behalten die VCF-Dateien jetzt auch ihr ursprüngliches Dateisymbol

Außerdem hat der vCardExplorer jetzt auch ein eigenes Zuhause bekommen: die Liste aller Änderungen und Download auf http://vcardexplorer.corefault.de. Wer vom vCardExplorer restlos begeistert ist, darf dieser Begeisterung Ausdruck verleihen: der Autor nimmt gerne eine Spende entgegen.

(Das tut der vCardExplorer: vCard und hCards anzeigen und öffnen, ohne sie gleich ins Adressbuch zu importieren.)