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	<title>domanske.de &#187; review</title>
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	<description>Mac-, Tech- &#38; Web-Bits</description>
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		<title>Ein Monat mit dem EeePC</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 21:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, der EeePC ist kein PC. Oder ein Laptop. Oder gar ein Ersatz f&#252;r soetwas. Der EeePC ist mehr ein ultramobiles Multifunktionsdevice. Also soetwas, wie ein Sony Mylo, ein Palm Foleo oder ein Nokia N810 Internet Tablet. Nur wer sich f&#252;r eins dieser Ger&#228;te erw&#228;rmen kann, wird auch am EeePC Interesse haben. Irgendwie gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, der <a href="http://eeepc.asus.com/">EeePC</a> ist kein PC. Oder ein Laptop. Oder gar ein Ersatz f&#252;r soetwas.<br />
Der EeePC ist mehr ein ultramobiles Multifunktionsdevice. Also soetwas, wie ein <a href="http://www.sonystyle.com/webapp/wcs/stores/servlet/ContentDisplayView?cmsId=content/FlankerBullets/mylo/index_mylo&#038;hideHeaderFooter=false&#038;storeId=10151&#038;catalogId=10551&#038;langId=-1">Sony Mylo</a>, ein <a href="http://vowe.net/archives/008478.html">Palm Foleo</a> oder ein <a href="http://www.nokia.de/A4630298">Nokia N810 Internet Tablet</a>. Nur wer sich f&#252;r eins dieser Ger&#228;te erw&#228;rmen kann, wird auch am EeePC Interesse haben.</p>
<p><img class='icon' src='http://domanske.de/wp-content/uploads/2008/03/080309_eee.jpg' alt='Asus EeePC' title=Asus 'EeePC'/></p>
<p>Irgendwie gab es da auch schon mehrere Anl&#228;ufe. Ich erinnere mich an ultrakleine d&#252;nne und schicke Sony VAIOs und die Origami / <a href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/umpc/default.mspx">UMPC</a>-Geschichte von Microsoft. Das waren aber immer Ger&#228;te, deren Preis nicht in Relation zur Gr&#246;&#223;e stand. Das tut es aber beim EeePC. F&#252;r 299,- &euro; gibts das kleine Computerchen, den Eee 710 Surf, mit 4 GB SSDisk, 512 MB RAM, WLAN, Ethernet und eingebauter Webcam. Rund ein Kilogramm schwer, mit praktischer Neopren-Tasche und in der Grundfl&#228;che nur wenig gr&#246;&#223;er, als mein Moleskine.</p>
<p>Seit rund einem Monat begleitet mich nun der Eee, Zeit f&#252;r einen kleinen Erfahrungsbericht: <span id="more-593"></span></p>
<p>Das Geh&#228;use ist solide und stabil verarbeitet. Mein Ger&#228;t ist wei&#223;, oder besser: perleffekt wei&#223;, was ein wenig mac-like ausschaut.<br />
Das Deckelscharnier ist straff, l&#228;sst sich nicht mit einer Hand &#246;ffnen. Auf der Tastatur l&#228;sst sich, nach ein paar Tagen &#220;bung, ganz passabel tippen. Bei <a href="http://speedtest.schnell-schreiben.de/">diesem Schreibtest</a> schaffe ich rund 430 Zeichen pro Minute. Auf meiner Alltagstastatur (MacBook Pro) liege ich bei rund 500. Das Touchpad ist mir pers&#246;nlich zu klein und zu fummelig &#8211; rudiment&#228;res Scrollen und Klicken klappt aber.</p>
<p>Als Betriebssystem spendiert ASUS dem EeePC ein <a href="http://de.xandros.com/index.html.de">Xandros Linux</a>, zus&#228;tzlich wird eine Art Launcher f&#252;r die installierten Programme bereitstellt. Der Launcher l&#228;sst sich mit ein bi&#223;chen Handarbeit deaktivieren, so dass man den vollst&#228;ndigen Xandros Desktop verwenden kann. Auch Windows XP l&#228;uft auf dem Eee. Ich muss aber f&#252;r meinen Teil feststellen, dass ein 7&#8221; Display nichts ist, auf dem ich einen vollst&#228;ndiges Desktop-OS bedienen m&#246;chte. Der Launcher l&#228;sst sich bequem per Tab- und Cursortasten bedienen, mit <a href="http://www.marengo-ltd.com/mercury/">Mercury</a> (soetwas wie <a href="http://docs.blacktree.com/quicksilver/what_is_quicksilver">Quicksilver</a> f&#252;r Linux) starte ich weitere Programme &#252;ber ein paar Tasten. Vielversprechend erscheint mir das Projekt <a href="http://www.ubuntu.com/products/mobile">Ubuntu Mobile</a>, welches auf Basis von Ubuntu Linux ein Interface f&#252;r Mini-Computer bereitstellen m&#246;chte. Soll aber erst ab Sommer verf&#252;gbar sein.<br />
Bis dahin sollte man das eigene Wohlempfinden sp&#252;rbar steigern, indem man ein <a href="http://themes.freshmeat.net/browse/925/?hash=954840d66fb703282cc89dc12b987006&#038;offset=325">anderes Desktoptheme</a> (warum XP-Look?) und einen <a href="http://www.kde-look.org/index.php?xcontentmode=36">kleineren Mauszeiger</a> installiert.</p>
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<p>Mit Firefox l&#228;sst sich im Vollbildmodus ganz passabel browsen. Flash ist auch mit dabei und z. B. mit <a href="http://www.google.com/tools/firefox/browsersync/">Google BrowserSync</a> ist man mit wenigen Klicks in gewohnter Umgebung unterwegs. YouTube im Vollbildmodus macht den Eee zum M&#228;usekino. Und Skype rockt. Muss ich ehrlich sagen. Mit der eingebauten Webcam mit diesem kleinen Ger&#228;t eine Vollbild-Videoschalte zu machen, ist einfach nur l&#228;ssig.<br />
Mit OpenOffice Writer arbeite ich gerne. Das PowerPoint-Pendeant hingegen ist mir zu riskant f&#252;r wichtige Pr&#228;sentationen &#8211; obwohl der Eee einen VGA-Ausgang vorh&#228;lt &#8211; und f&#252;r Tabellenkalkulation reicht mir das Display schlicht und einfach nicht aus.</p>
<p>Richtig praktisch ist allerdings, dass man einfach mal eben USB-Sticks und -Festplatten anschlie&#223;en kann. Oder die Speicherkarte aus dem Fotoapparat einschiebt, um die gerade geschossenen Bilder anzugucken, hochzuladen, etc. Eine Sache, die ich bisher an jedem ultramobilen Ger&#228;t vermisst habe.</p>
<p>Videos &#8211; auch in 1080er HD-Qualit&#228;t &#8211; laufen auf der kleinen CPU per VLC fl&#252;ssig, gehen aber stark auf den Akku. Letzter h&#228;lt bei massiver WLAN-Nutzung &#8211; Webradio, Skype, IM, Surfen &#8211; knapp 2,5 Stunden. Ohne WLAN und mit halbhellem Display sind 3,5 Stunden Dauerarbeiten drin. </p>
<p>Der Speicherplatz ist mit 4 Gigabyte eher sp&#228;rlich, zumal die H&#228;lfte bereits vom OS und Anwendungen belegt ist. Mehr Speicherplatz ohne abstehende USB-Ger&#228;te schafft man sich aber ganz entspannt mit einer gro&#223;en SD-Card. </p>
<p>An der heimischen Stereoanlage macht sich der Eee &#252;brigens ganz passabel als Webradio.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> der Eee ist das beste mobile Ger&#228;t in der Klasse zwischen Notebook und Mobiltelefon, dass ich jemals benutzt habe. Aufgrund seines geringen Gewichts und den kleinen Abmessungen begleitet er mich quasi t&#228;glich. Dabei hat sich der Eee-PC zugleich als n&#252;tzliches Werkzeug und angenehmer Zeitvertreib etabliert. Die Kompromisse in der verbauten Hardware sind bei dem Preis auf jeden Fall hinnehmbar.</p>
<p><strong>Dar&#252;berhinaus:</strong>
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<li><a href="http://domanske.de/2010/03/asus-e-book-reader-d-900-hands-on/" rel="bookmark" title="10. M&#228;rz 2010">ASUS E-Book Reader D-900 Hands-On</a></li>
</ul>
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		<title>Review iTrip LCD</title>
		<link>http://domanske.de/2006/06/review-itrip-lcd/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 14:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Betrieb von FM-Transmittern war bisher in Deutschland verboten. Seit Anfang M&#228;rz gestattet die Nachfolgebeh&#246;rde der RegTP jetzt allerdings den Betrieb eines eigenen Mini-Radiosender f&#252;r die Hosentasche, eines sogenannte FM-Transmitters an MP3-Playern und Konsorten. Um nun meinen 3rd-Gen-iPod von l&#228;stigen Kassettenadaptern im Auto, Kabelgebamsel in Bad und extra Dock an der Stereoanlage zu befreien, wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Betrieb von FM-Transmittern war bisher in Deutschland verboten. Seit  Anfang M&#228;rz gestattet die Nachfolgebeh&#246;rde der RegTP jetzt allerdings den Betrieb eines eigenen Mini-Radiosender f&#252;r die Hosentasche, eines sogenannte FM-Transmitters an MP3-Playern und Konsorten.</p>
<p>Um nun meinen 3rd-Gen-iPod von l&#228;stigen Kassettenadaptern im Auto, Kabelgebamsel in Bad und extra Dock an der Stereoanlage zu befreien, wurde flugs der iTrip LCD von Griffin-Technology angeschafft &#8230;<br />
<a href="http://www.cyberbloc.de/index.php?/site/comments/review_itrip_lcd/">Meinen kompletten Test-Bericht im CYBERBLOC lesen.</a></p>
<p><strong>Dar&#252;berhinaus:</strong>
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<li><a href="http://domanske.de/2006/03/apple-media-center-93/" rel="bookmark" title="3. M&#228;rz 2006">Apple Media-Center &#8217;93</a></li>
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</ul>
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		<title>Locker Flock(ig)</title>
		<link>http://domanske.de/2005/10/locker-flockig/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2005 05:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[review]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Jungs und M&#228;dels von Flock verteilen im Moment freiz&#252;gig ein Developer Pre-Release von Flock. Flock soll laut den Machern der erste »gesellige« (engl. social) Browser werden. Dazu sind gesellige Dienste wie flickr und del.icio.us standardm&#228;&#223;ig eingebaut. Auch Bloggen geht mit Flock. Mit der blogger-API vertr&#228;gt sich Flock aber noch nicht so richtig. Unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://flickr.com/photos/kk/30933904/" title="Get Flocked Jungs">Jungs</a> und <a href="http://flickr.com/photos/foolswisdom/46945346/in/set-1076453/" title="M&#228;dels bei Flock">M&#228;dels</a> von <a href="http://flock.com" title="der neue Browser - get flocked">Flock</a> verteilen im Moment freiz&#252;gig ein <a href="http://flock.com/developer/" title="Download der 0.5pre Developer-Version von Flock f&#252;r OS X, Windows und Linux">Developer Pre-Release von Flock</a>. Flock soll laut den Machern der erste »gesellige« (<em>engl. social</em>) Browser werden. Dazu sind gesellige Dienste wie <a href="http://www.flickr.com" title="zur flickr-Homepage">flickr</a> und <a href="http://del.icio.us" title="del.icio.us-Online-Lesezeichen">del.icio.us</a> standardm&#228;&#223;ig eingebaut. Auch <strong>Bloggen</strong> geht mit Flock. Mit der blogger-API vertr&#228;gt sich Flock aber noch nicht so richtig.</p>
<p>Unter der Haube steckt ein aufgepusteter Firefox, erinnert an einigen Stellen an <a href="http://www.caminobrowser.org/" title="zur Webseite von Camino">Camino</a>. Bei Webservern meldet sich Flock als <em>Mozilla/5.0 Gecko/20051019 Flock/0.4 Firefox/1.0+</em>.  F&#252;rs Verfassen von Blog-Postings scheint er auf den Mozilla Composer zur&#252;ckzugreifen. Umschalten auf Quelltext zum Editieren geht leider (noch?) nicht.</p>
<p>Die <strong>Flickr-Integration</strong> wird bestimmt mal nett, das Scrollen durch die Bilder eines beliebigen Users sieht aus, wie bei iPhoto und ist nett animiert. &#220;berhaupt kommt die Oberfl&#228;che sehr ansprechend daher.</p>
<p>Klasse gel&#246;st ist die Verwendung von <strong>del.icio.us</strong> als Lesezeichen &#8211; als Wanderer zwischen mehreren Rechnern / Betriebssystemen ein Feature, dass mir Flock sehr sympathisch macht. Ein gro&#223;er Stern-Button direkt neben der Adressleiste f&#252;gt die aktuelle Seite zu del.icio.us hinzu und fragt nach tags.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Flock ist der Browser f&#252;r die seltsamen Menschen, die wissen, was flickr und del.icio.us ist. F&#252;r eben diese seltsamen Menschen wird Flock der Held sein und sich seine Nische auf der Spielwiese der Webbrowser suchen. Klar &#8211; mit einer Hand voll Extensions l&#228;sst sich jeder Firefox mit den Funktionen ausstatten. Das sieht dann aber garantiert nicht <a href="http://www.de-bug.de/blog/archives/729.html" title="Flock-Review mit Screenshots beim DE:BUG BLOG">so sch&#246;n aus</a>.</p>
<p><strong>Dar&#252;berhinaus:</strong>
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<li><a href="http://domanske.de/2005/12/iconfrieden-bei-den-browsern/" rel="bookmark" title="16. Dezember 2005">Iconfrieden bei den Browsern</a></li>
<li><a href="http://domanske.de/2006/08/mobiltaugliche-webseiten-aus-rss-feed/" rel="bookmark" title="4. August 2006">mobiltaugliche Webseiten aus RSS-Feed</a></li>
<li><a href="http://domanske.de/2006/01/gespont/" rel="bookmark" title="4. Januar 2006">geSPONt</a></li>
</ul>
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		<title>Cableyoyo Review</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2005 05:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[hardware]]></category>
		<category><![CDATA[lifehacks]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>

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		<description><![CDATA[Den schicken Aufroller gegen Kabelsalat jeder Art liefert Bluelounge jetzt auch ins Ausland. Dank des Vermerks »commercial sample« auf dem P&#228;ckchen traf die Lieferung bei mir nach einer Woche ohne Probleme ein. Ein Cableyoyo besteht aus 2 Teilen: einer Halterung, die Kraft einer beklebestreiften R&#252;ckseite das Cableyoyo an W&#228;nden und auf Tischen fixiert und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://domanske.de/wp-content/uploads/blog/20050805_cableyoyoreview-703214.jpg" alt="Cableyoyo" title="Cableyoyo" class="icon" /></p>
<p>Den schicken <a href="http://domanske.de/2005/06/aufroller/">Aufroller</a> gegen Kabelsalat jeder Art liefert <a href="http://cableyoyo.com/">Bluelounge</a> jetzt auch ins Ausland. Dank des Vermerks »commercial sample« auf dem P&#228;ckchen traf die Lieferung bei mir nach einer Woche <a href="http://domanske.de/2003/07/zoll-has-you/">ohne Probleme</a> ein. Ein Cableyoyo besteht aus 2 Teilen: einer Halterung, die Kraft einer beklebestreiften R&#252;ckseite das Cableyoyo an W&#228;nden und auf Tischen fixiert und dem Yoyo selbst. Die Halterung l&#228;sst sich fest in dem Loch des Yoyos einrasten. Das Material ist durchschnittlich; die Wei&#223;en sind perfekte Mac-/iPod-Accessoires, &#8211; das silberne Cableyoyo wirkt aber billig, wie von Medion,</p>
<p>Auf die Rolle passen s&#228;mtliche Kabel meines Desks: USB-Kamera-, iPod-Lade-, und dicke Firewire- Kabel sowie die iPod-Kopfh&#246;rer. Das Aufrollen dauert aufgrund des geringen inneren Durchmessers zun&#228;chst  ein wenig &#8211; Abrollen geht daf&#252;r fix: einfach mit Daumen und Zeigefinger in das Loch greifen und am losen Ende ziehen. Und die M&#252;he beim Aufwickeln verhindert tats&#228;chlich meine komplett »verkabelten« Jackentaschen. Einziger Nachteil: ich h&#228;tte mehr als 3 Cableyoyos bestellen sollen &#8230;</p>
<p><strong>Dar&#252;berhinaus:</strong>
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<li><a href="http://domanske.de/2006/08/levis-ipod-jeans/" rel="bookmark" title="10. August 2006">Levis iPod Jeans</a></li>
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<li><a href="http://domanske.de/2008/10/re-shuffle/" rel="bookmark" title="10. Oktober 2008">Re-Shuffle</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>heute schon Gmailt?</title>
		<link>http://domanske.de/2004/05/heute-schon-gmailt/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2004 19:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Gmail will Herrscher aller meiner Mails werden. Es gibt keine Weiterleitungsfunktion, keine Catch-All-M&#246;glichkeit, um andere Mailboxen einzusammeln und keine POP3/IMAP-Zug&#228;nge. Das macht zun&#228;chst nicht viel Lust auf Gmail. Verf&#252;gt man doch als Netzb&#252;rger &#252;ber eine ganze Reihe von Mail-Adressen, alle sorgsam ineinander verschachtelt und weitergeleitet, spamgefiltert und notified, so dass auch nicht die kleinste Nachricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gmail.google.com/gmail">Gmail</a> will Herrscher aller meiner Mails werden. Es gibt keine Weiterleitungsfunktion, keine Catch-All-M&ouml;glichkeit, um andere Mailboxen einzusammeln und keine POP3/IMAP-Zug&auml;nge. Das macht zun&auml;chst nicht viel Lust auf Gmail. Verf&uuml;gt man doch als Netzb&uuml;rger &uuml;ber eine ganze Reihe von Mail-Adressen, alle sorgsam ineinander verschachtelt und weitergeleitet, spamgefiltert und notified, so dass auch nicht die kleinste Nachricht verloren gehen kann. Zus&auml;tzlich dazu noch einen ganzen Satz beruflicher Mail-Adressen, die ebenfalls geschickt arrangiert Parade stehen. Daneben stellt sich nun Googles neuer Maildienst und sagt: &raquo;Ich will auch.&laquo;. Grund genug, sich einmal anzuschauen, warum man Gmail nutzen sollte.</p>
<p><img src="http://domanske.de/wp-content/uploads/blog/20040503_gmail01.png" alt="Gmail Rechtschreibhilfe" title="Gmail Rechtschreibhilfe" align="Left"/>Die Oberfl&auml;che des Webinterfaces kommt &#8211; wie man es von Google gewohnt ist, erfreulich schlicht und &uuml;bersichtlich daher. Nach einigen Klicks merkt man jedoch, dass dies kein gew&ouml;hnliches Webmail-Interface ist. Mit Gmail setzt Google ganz eindeutig Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r DHTML- und Javascript-Zauberer. Gespr&auml;chsverl&auml;ufe lassen sich &#8211; ohne Neuladen der Seite &#8211; ausrollen oder komprimieren, Antwort-Felder klappen dezent auf, Optionen lassen sich flie&szlig;end ein- und ausblenden und sogar ein Kontextmen&uuml; f&uuml;r die Rechtschreibpr&uuml;fung klappt auf &#8211; wie von <a href="http://www.apple.com/macosx/features/mail">Apple Mail</a> gewohnt. Praktisch und bisher noch nirgendwo entdeckt: Tastatur-Shortcuts: die wichtigsten Befehle, wie z. B. &raquo;Compose Mail&laquo; lassen sich per Tastendruck, z. B. &raquo;C&laquo; aufrufen.</p>
<p><img src="http://domanske.de/wp-content/uploads/blog/20040503_gmail02.png" title="Tastatur Shortcuts" alt="Tastatur Shortcuts" align="middle"/></p>
<p>Alle vorbenannten Funktionen sind nicht plattformabh&auml;ngig, sondern funktionieren auf Windows, Linux, oder Mac mit mind. IE 5.5, Mozilla 1.4 oder Netscape 7.1. Obwohl in der Gmail-Hilfe Safari nicht genannt wird, sind alle Funktionen ohne gravierende Fehler mit <a href="http://www.apple.com/safari">Safari 1.2</a> nutzbar, wenn man die Browserwarnung einmalig ignoriert.</p>
<p>Das besondere an Gmail &#8211; ist lt. Google &#8211; die neuartige Darstellung der Mails nach Gespr&auml;chsverl&auml;ufen, sog. &raquo;Threads&laquo;. Anwender von Apples Mail 1.3 kennen diese Funktion bereits: zusammengeh&ouml;rige Nachrichten werden komprimiert dargestellt. In Gmail erscheint hinter der Betreffzeile und einem Snippet in Klammern die Anzahl der Nachrichten dieses Threads. &Ouml;ffnet man einen Thread, lassen sich die einzelnen Nachrichten per Mausklick ausrollen oder komprimiert anzeigen. Der Vorteil von Gmail gg&uuml;. Apples Mail ist, dass Gmail Nachrichten aus allen Ordnern, also auch gesendete Nachrichten, in die &Uuml;bersicht einbezieht, w&auml;hrend Apple Mail standardm&auml;&szlig;ig nur die eingegangen Nachrichten in einem<br />
Thread darstellt.</p>
<p><img src="http://domanske.de/wp-content/uploads/blog/20040503_gmail03.png" title="Gespr&auml;chsverlauf" alt="Gespr&auml;chsverlauf" align="Middle"/></p>
<p><img src="http://domanske.de/wp-content/uploads/blog/20040503_gmail04.png" alt="Gmail-Ordner" title="Gmail-Ordner" align="right"/>Gmail verwaltet Mails nur noch in einer rudiment&auml;ren Ordnerstruktur: &raquo;Inbox&laquo;, &raquo;Starred&laquo;, &raquo;Sent&laquo;,<br />
&raquo;All&laquo;, &raquo;Spam&laquo; und &raquo;Trash&laquo;, neue Ordner kann man nicht anlegen. M&ouml;chte man Ordnung in die &#8211; immerhin bis zu 1 GByte gro&szlig;es &#8211; Mailbox bringen, kann man sog. &raquo;Label&laquo; anbringen. Der Vorteil dieser Label ist, dass eine Nachricht nicht nur ein Label, sondern mehrere besitzen kann (z. B. &raquo;Kunden&laquo;, &raquo;Elbewerk.com&laquo;, &raquo;Lustiges&laquo;, etc.). Anders als bei Ordnern muss man eine<br />
Mail nicht duplizieren, um sie verschiedenen Kategorien zuzuordnen.</p>
<p><img src="http://domanske.de/wp-content/uploads/blog/20040503_gmail05.png" alt="Gmail-Action-Men&uuml;" title="Gmail-Action-Men&uuml;" align="left"/>Eine neue Nachricht wird in Gmail &#8211; sofern man keine<br />
entsprechenden Filter eingerichtet hat &#8211; ganz normal in der Inbox angezeigt. Mittels eines Aktions-Men&uuml;s l&auml;sst sich diese Mail dann &#8211; nach dem Lesen &#8211; nicht nur archivieren, sondern auch als Spam markieren, in den Papierkorb verschieben, als Gelesen bzw. Ungelesen markieren und mit einem Sternchen versehen. Letzere Funktion gibt es bei Apple Mail nicht: eine Mail markieren, um sie sp&auml;ter leicht wiederzufinden. Gmail bietet daf&uuml;r einen<br />
kleinen Stern an, den man pro Mail ein- oder ausknipsen kann. Besternte Mails liegen automatisch im Ordner &raquo;Starred&laquo;. Ist die Inbox leer, erlaubt sich Gmail auf die <a href="http://news.google.de">Google News</a> zu verlinken, falls man nichts anderes zu lesen hat:</p>
<p><img src="http://domanske.de/wp-content/uploads/blog/20040503_gmail06.png" alt="Nix zu lesen - ab zu den News" title="Nix zu lesen - ab zu den News" align="middle"/></p>
<p>Die Nachrichten, die als Spam gemeldet werden, verwendet Google offensichtlich zum Trainieren eines eigenen Spam-Filters. 150 Spam-Mails, die ich zum Testen an dem Gmail-Account geschickt<br />
hatte, wurden nicht als solche erkannt, sondern landeten in der Inbox. Entweder waren meine Mails zu &raquo;europ&auml;isch&laquo; oder der Filter ist noch nicht vollst&auml;ndig implementiert.</p>
<p>Sehr angenehm &#8211; wenn auch von Apple Mail bekannt &#8211; ist die Auto-Vervollst&auml;ndigen-Funktion in den Adressfeldern beim Verfassen einer neuen Mail. Gmail speichert zudem alle verwendeten<br />
Mailadressen gleich in das Adressbuch ab &#8211; das beugt pl&ouml;tzlichem Ged&auml;chnisverlust vor.</p>
<p><img src="http://domanske.de/wp-content/uploads/blog/20040503_gmail07.png" alt="Gmail-Werbung" title="Gmail-Werbung" align="Left"/><strong>Fazit:</strong> Die Google-Werbe-Bots durchgrasen<br />
die eingegangenen Mails und erstellen ein Kundenprofil des Anwenders. Entsprechende Werbung wird als Text-Block am rechten Rand eingeblendet. Man sollte sich dar&uuml;ber im Klaren sein,<br />
dass bei der F&uuml;lle des Speicherplatzes das Kundenprofil u. U. sehr pr&auml;zise sein kann. Wer sich daran nicht st&ouml;rt und auch nicht in den <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/46640">Klagegesang der Datenschutzbeauftragten</a> einstimmen will, der bekommt mit Gmail einen &uuml;bersichtlichen Webmail-Dienst. Gmail ist interessant f&uuml;r Anwender, die in vielen Maillisten eingeschrieben sind.<br />
Der scheinbar unbegrenzte Mailspeicherplatz sollte reichen, s&auml;mltliche Newsletter der n&auml;chsten Jahrzehnte zu archivieren. Mithilfe der Thread-Darstellung ist die &Uuml;bersichtlichkeit, gerade bei gro&szlig;en Mailverteilern gew&auml;hrleistet. Dass sich die Mails mit dem gewohnten Google-Syntax durchsuchen lassen, braucht hier wohl nicht erw&auml;hnt zu werden. Anwender, die ausschlie&szlig;lich Webmail verwenden, sei Gmail &#8211; wenn es dann f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Zugriff freigegeben wird &#8211; w&auml;rmstens ans Herz gelegt. Die &Uuml;bersichtlichkeit und die Funktionen, die hier kostenlos geboten werden, bietet manch kommerzieller Mail-Client nicht. Ein Ersatz f&uuml;r meine bisherige Mailadressen wird Gmail aber definitiv nicht sein.</p>
<p><strong>Dar&#252;berhinaus:</strong>
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<li><a href="http://domanske.de/2008/02/1gb-gmail-voll/" rel="bookmark" title="12. Februar 2008">1GB GMail voll.</a></li>
<li><a href="http://domanske.de/2006/04/blackberry-enterprise-server-lessons_25/" rel="bookmark" title="25. April 2006">BlackBerry Enterprise Server &#8211; Lessons learned</a></li>
<li><a href="http://domanske.de/2006/03/farbige-ordner-etiketten-fur-windows/" rel="bookmark" title="17. M&#228;rz 2006">farbige Ordner-Etiketten f&#252;r Windows</a></li>
</ul>
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