Archiv aus der Kategorie lifehacks


21
Mrz 10

Ikea vs. Kabelsalat

IKEA SIGNUM Kabelbox


Neuerdings scheint es bei IKEA gleich ein ganzes Sortiment an Kabelbändigern geben. Die SIGNUM-Produkte verstecken Steckdosenleisten und Handyladegeräte in dezentem Weiß – rein äußerlich der BlueLounge CableBox nicht unähnlich – und deutlich preiswerter.
Hat schon jemand Erfahrungen mit den Teilen?

(via MinimalMac)


16
Mrz 10

Txt schick gesynct

Die Notizen-App auf dem iPhone ist schick. Mehr nicht.
Evernote ist nicht mein Geschmack, weil es für mich zu viele Features hat und außerdem Richtext-Notizen auf dem iPhone kaputtmacht.

Notational Velocity

Dank des kompetenten Quaks aus dem Froschteich muss ich nicht länger verzagen: Die (kostenlosen) Mac-Software Notational Velocity und das (kostenlose aber mit Werbung versehene) Simplenote für iPhone OS halten die Notizen in meiner Hosentasche mit denen auf meinem Desktop im Takt.

Bestechend empfinde ich dabei die Schlichtheit und Einfachheit, mit der beide Werkzeuge funktionieren. Oben suchen, unten live die Treffer sehen – egal, ob das Suchwort im Titel oder Text steckt.

Übrigens kann Notational Velocity auch mit WriteRoom for iPhone syncroniseren. Oder mit Dropbox. Und ein 3,99-In-App-Purchase macht Simplenote werbefrei.


2
Jan 10

Printable CEO 2010 verfügbar

PCEO™ by David Seah
David Seah hat sein Set der druckbaren Planunghilfen »Printable CEO™« ins neue Jahr gehoben. Diese Formulare sind für mich eine erstklassige Unterstützung bei der Planung, Erledigung und Strukturierung von Aufgaben und Terminen.
Unersetzlich geworden ist mir dabei der Emergent Task Planner und – neben den PCEO-Formularen –  auch der Compact Calendar (den es Dank Lennart Grötzbach auch mit deutschen Feiertagen gibt). Letzeren laminiere ich mir gerade für meine Jahresplanung 2010 …

Alle Formulare bietet David als kostenlose PDFs auf davidseah.com an.


5
Nov 09

The Cloud vs. Selbermachen

In Baumärkten, Werkzeugabteilungen oder Autozubehörgeschäften trifft man vorwiegend auf Männer. Wenig überraschend verlagerte sich diese Vorliebe des Selbermachens vom Heimwerker zum Heimcomputer. So war der beste Rechner natürlich der Selbstgeschraubte. Die beste Mail-Adresse endete auf @meinnachname.de und wurde von einem selbstcompilierten Postfix auf dem eigenen Rootserver angetrieben. @T-Onliner oder @Aoler waren Zielscheibe für Hohn und Spott. Cool war, wer’s selbst konnte.

Bild © Time Inc.

Das hat sich geändert. Ich weiß nicht, ob es an den Einladungs-Betas von Google Mail/Wave & Co liegt, oder am Lemmingeffekt: Plötzlich wurde es cool, einen Online-Dienst zu verwenden. User beginnen ihren Kram über Dienste abzuwickeln, die nicht auf dem eigenen Server laufen.
Anstelle stolz am selbstgebauten Vehikel zu schrauben, schickt man seine Inhalte lächelnd auf die Plattformen der Diensteanbieter und freut sich über APIs – falls man doch noch mal basteln möchte.

Fakt ist: diese Dienste funktionieren – entgegen eigener Destillate – ohne Konfigurationsaufwand, sie bieten meist höhere Benutzbarkeit und lassen sich oft mit Drittapplikationen, beispielsweise auf Smartphones, verwenden.
Warum also einen eigenen Jabber- oder Podcast-Server aufsetzen, wenn es gute Dienste im Netz gibt? Hat man wirklich die Zeit, eine Datei-Synchronisation über Internetfreigaben einzurichten, wenn es dafür Speicherplatz in der Cloud gibt? Oder Collaborationswerkzeuge für kleine Teams? Eine gute GTD-ToDo-Listen-Verwaltung?
Die Klippe: anders als bei einer selbstgestrickten Lösung gibt man den Cloud-Diensten seine Daten in die Hand.

Foto von Nationaal Archief

Es ist also eine Abwägung zwischen “Machen” und “Benutzen”.

Deshalb checke ich für mich folgende Kriterien, bevor ich einen Cloud-Dienst nutze:

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19
Jan 09

7 nützliche iPhone-Tipps

iPhone Tipps

Der gnadenlose Interface-Minimalismus des Apple iPhone 3G ist teilweise ernüchternd. Wiederum andere nette Details sind so gut versteckt oder undokumentiert, dass man sie nur zufällig entdeckt. Hier eine kleine Liste mit meinen Lieblings-Tricks:

1. Die Zeit bis zur Umleitung auf die Mailbox einstellen

090119_iphone_1T-Mobile leitet jeden Anrufer nach 15 Sekunden auf die Mailbox. Das ist mir eindeutig zu kurz. Mit dieser Nummernfolge lässt sich die Zeit bis zur Umleitung auf 30 Sekunden einstellen (nach dem Eingeben abheben. Mit Grün):

* * 6 1 * 3 3 1 1 * 1 1 * 30 #

Andere gültige Werte – statt der 30 – sind 5, 10, 20 und 25 und das funktioniert vermutlich mit allen Telefonen im T-Mobile-Netz.
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29
Okt 08

Unwichtiges am Mac ausblenden

Einfach mal den Fokus auf die wichtigen Sachen legen und alles ausblenden, was gerade keine Rolle spielt. Ablenkungsfreies Arbeiten ist an einem Computer gar nicht so einfach: irgendetwas kämpft immer um die Aufmerksamkeit des Users. Hat man bereits Instant Messaging, E-Mail, Twitter und Co. schlafen geschickt, um an dem wichtigen Dokument zu arbeiten, meldet sich genau in dem Moment das Backup-Tool oder das Betriebssystem mit neuen Updates.

Schön, wenn man solche Störungen einfach ausblenden kann – beispielsweise mit diesen drei kostenlosen Programmen für Mac OS X: Isolator, Think und Doodim. Vom Prinzip erledigen alle drei den selben Job: alles abdunkeln, was man nicht gerade im Vordergrund haben möchte. weiter →


17
Okt 08

Lesestoff: Das Frustjobkillerbuch

Dieses Buch musste ich kaufen, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte:

»Mehr als 85% der arbeitenden Menschen wollen ihren Job wechseln. Nur selten haben wir Menschen getroffen, die morgens in der U-Bahn, auf dem Weg zur Arbeit,ein glückliches Strahlen in ihren Augen hatten. (…) Unsere Untersuchungen haben ergeben, das Sie erstaunen mag: alle Jobs sind gleich. Wir können nicht dadurch zufrieden werden, dass wir ständig nach etwas anderem suchen.(…)«

Das Frustjobkillerbuch* stellt klar, dass der Job, den man derzeit hat, bestimmt nicht der Schlimmste ist, aber die eigene Einstellung dazu führt, dass man ihn dafür hält. Wer dieses Buch in die Hand nimmt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Autoren (Volker Kitz und Manuel Tusch) einen damit ein Stück weit manipulieren möchten. Sie möchten einen anderen – positiveren Blick auf den eigenen Berufsalltag ermöglichen. weiter →


6
Okt 08

Lesestoff: Morgen komm ich später rein

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Mit seinem Buch »Morgen komm ich später rein«* referenziert Markus Albers den Grundgedanken von Timothy Ferris’ 4-Stunden-Woche. Anders als Ferris fokussiert Albers dabei nicht den freiberuflich Schaffenden, sondern den fest angestellten Arbeitnehmer, wie man ihn größtenteils in den alltäglichen Penderlströmen antreffen kann.

Während die 4-Stunden-Woche stark daran appelliert, die eigene Komfortzone zu verlassen, und nicht ständig auf den irgendwann kommenden Ruhestand zu warten, erläutert Albers in seinem Buch die Möglichkeiten, die moderne Büro-Infrastrukturen für flexibleres Arbeiten bieten. weiter →


27
Mai 08

Notizblock

Konvergenz ist nicht unbedingt mein Lieblingswort, ich freue mich mehr über scheinbar einfache Werkzeuge. Notizblöcke mit integriertem Stifthalter und Fach für Visitenkarten finde ich normalerweise unsinnig und hässlich.
Das es auch schön und sogar praktisch geht, beweist dieser Block:

Durch eine dezente Aussparung im Falzbereich finden Stift und Visitenkarten einen kompakten und formschönen Platz.
Mit seiner Höhe von 4,5 cm wiegt der Block 350g; genug Masse also, um nicht aus Versehen in die hinterste Schreibtischecke geschoben zu werden.
Fehlt eigentlich nur noch eine Schnur, um den Bleistift anbinden zu können ;)
Gefunden im Offline-Store von Butlers.


10
Mrz 08

Lesestoff: Die 4-Stunden-Woche

Seitdem ich den Tonabnehmer-Podcast 11 mit Frank Westphal und Rolf F. Katzenberger gehört habe, war meine Vorfreude auf die deutsche Ausgabe von »The Four Hour Work Week« geweckt.

Heute lag nun das druckfrische Buch in meinem Briefkasten: Die 4-Stunden-Woche* von Timothy Ferriss.

Timothy Ferriss 4-Stunden Woche

Die Idee des Buches klingt unglaublich: statt 80 Stunden in der Woche zu arbeiten, einfach dasselbe Geld mit deutlich weniger Arbeit verdienen und wieder Freude am Leben haben – das hört sich für mich nach einem lesenswerten Plan an. Das Buch ist aber alleine schon deshalb interessant, weil Timothy Ferriss und ich aus dem selben Jahrgang sind. Bodo Wartke übrigens auch. Tranquilo!

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