Archiv aus der Kategorie leben


4
Mrz 10

Work is a rubber ball

Imagine life as a game in which you are juggling some five balls in the air. You name them – Work, Family, Health, Friends and Spirit and you’re keeping all of these in the Air.
You will soon understand that work is a rubber ball. If you drop it, it will bounce back. But the other four Balls – Family, Health, Friends and Spirit – are made of glass. If you drop one of these; they will be irrevocably scuffed, marked, nicked, damaged or even shattered. They will never be the same.
You must understand that and strive for it.

— Bryan Dyson; CEO Coca Cola (via)


24
Nov 09

Fragen zum Klimawandel

Laut der »Copenhagen Diagnosis« ist alles doch schlimmer als bisher angenommen, schreibt SPON. Die Messwerte der letzten 3 Jahren liegen weit über den Prognosen. Der Meeresspiegel soll in den letzten 15 Jahren bereits um 5cm angestiegen sein. Ist diese Studie glaubhaft? Oder stecken politische, vielleicht gar wirtschaftliche Interessen dahinter?

Da ich weder Klimaforscher noch Wahrsager bin, kann ich das nicht beurteilen.
Aber Fragen habe ich.

Buswrack auf Zypern, 2002

Was ist, wenn diese Studie exakt ist und ihre Prognosen eintreffen? Hätte die westliche Industriegesellschaft dann für diesen Planeten mehr Schaden, als Fortschritt erzielt? Wer hätte unter diesem Schaden zu leiden? Vielleicht Schwellenländer, denen Fortschritt in Form von beispielsweise Kohlekraftwerken oder automobilem Straßenverkehr kaum zugebilligt werden kann? Heizt sich möglicherweise — neben den Temperaturen — auch das soziale Klima auf?
Fragen mich meine Enkelkinder irgendwann, warum ich da einfach tatenlos zugeguckt habe? Warum ich nichts dagegen getan habe?
Und antworte ich dann »Da haben doch alle mit gemacht. Wer da nicht mitgemacht hat, der hätte gar keine Chance gehabt! Da konnte man nicht einfach aussteigen!«?

Diese Antworten kämen mir furchtbar bekannt vor. Sie klingen nach meinen Großeltern, wenn ich Sie fragte, warum sie nach 33 nichts dagegen unternommen haben.


9
Nov 09

Wind of Change

9. November 1989 – Kaum zu glauben, dass das schon 20 Jahre her ist. Dieser Song von den Scorpions ist für mich untrennbar mit den Erinnerungen an diese Zeit verbunden.
Schön, dass die Grenze fiel, sonst hätte ich meine Liebste nicht sieben Jahre später kennen lernen können :)


21
Jul 09

Das explodierende Internet

090721_exploding_internet

By 2012, Asian web surfers, including about 490 million Chinese, will outnumber North Americans by 3 to 1 and Indians will become the third-largest group online. Tomorrow’s web will be dominated by a mixture of the English, Mandarin, Hindi, Portuguese and Russian languages.

Interessant und faszinierend zugleich. Sieht so aus, als ob man Mandarin und Hindi lernen sollte, um »The next Twitter« verstehen zu können.
(Quelle unbekannt, via http://delicious.com/popular/)


20
Apr 09

No(to)tier mal

LAMY moto

Frisch in meiner Federtasche: ein wunderschön schlichter LAMY noto.
Designer ist Naoto Fukasawa, der unter anderem auch den bekannten Muji Wand-CD-Player gestaltet hat.
Ein echter Handschmeichler: rauhe Oberfläche, dreieckiger Querschnitt und die solide wirkende Mechanik.


8
Feb 09

Xing-Count: 200

200 Kontakte auf Xing

Damals, als Twix noch Raider Xing noch OpenBC hieß, hatte ich mich binnen 17 Monate mit einhundert Menschen vernetzt. Jetzt, weitere 31 Monate später, sind es Zweihundert. Fast alle kenne ich wirklich – oder freue mich darauf, sie kennenzulernen.
Und da Xing mittlerweile so eine Art Fahrschule für Social Networking zu sein scheint, freue ich mich regelmäßig über alte Offline-Bekannte, die ihre ersten Gehversuche hier unternehmen.
Zwischendurch hab ich auch mal bezahlt, um Premium-Mitglied zu sein. Aber außer den sonst fehlenden Funktionen hat mich bisher nichts dazu bewogen, Premium zu bleiben. Schön, dass man im echten Leben nicht dafür bezahlen muss, um zu sehen, wer einen besucht ; )


16
Jan 09

Die Sache mit dem Glück(lich sein)

Wahrscheinlich war ich unterwegs nach Berlin, als ich im Zug die brand eins 12/08 am Wickel hatte. Eventuell erinnert sich der ein oder andere Bahnreisende an mich. Ich war der, der in unregelmäßigen Intervallen vor sich hin gekichert hat. Und in dem Heft rumkritzelte, dass er offenbar las. Grund war dieser Artikel, der jetzt im brand eins Archiv im Volltext und als PDF verfübgar ist.

Zitat:

Es gibt Tage, an denen wird einem schlagartig klar, dass die gesamte Glücksenergie dieses Planeten von einigen wenigen Deppen abgesaugt wird. Das Allerschlimmste daran ist, dass diese Trottel gar nicht bemerken, wie gut es ihnen geht – und wie schlecht unsereinem. Stimmt doch!

Und:

Das Gegenteil von Glück ist nicht Unglück, sondern Langeweile.

Lesebefehl. Macht gute Laune. Und vielleicht sogar glücklich.


14
Dez 08

Wir verkaufen unsere Wohnung! [Update]

Unsere gemütliche Wohnung am südlichen Stadtrand von Lüneburg steht zum Verkauf – leider ist sie für uns in den letzten Jahren etwas zu klein geworden.

Mehr Infos und Bilder in unseren Inseraten auf Immobilienscout24 und Immonet.
Gerne weitersagen : ) Und: ja, hier gibt’s mittlerweile auch DSL, sogar 16.000er.

Update: Verkauft :-)


8
Okt 08

7.000 km

2.000 km im letzten Jahr mit dem Rad ins Büro und zurück. Hab irgendwann die Strecke auch mal per BlackBerry-GPS getrackt und auf Google Earth gelegt: Screenshot.
Die 7.000 sind übrigens in den letzten vier Jahren zusammengekommen. Das bemerkenswerte daran ist, dass neuerdings ein Vierjähriger gelegentlich neben mir radelt.


7
Apr 08

6.000 km

6.000 km auf dem Rad

6.000 km – das ist Luftlinie von mir bis nach Neu Delhi. Diese Strecke bin ich auf dem Rad gefahren, seit wir an den Stadtrand gezogen sind. 2.000 km davon im letzten Jahr, macht rund 9 km an jedem Arbeitstag. Und das bei (fast) jedem Wetter. Ja – das elbewerk lebt wieder. Als Tumblelog.