Archiv aus der Kategorie iphone


15
Jan 10

UK: 3G Netzabdeckungskarte per Twitter

Schöne Umsetzung von mobilem Croudsourcing: twitternde iPhone-Anwender im United Kingdom können auf der iPhone 3G Signal Map eintragen, wieviele »Balken« sie haben. Gemeldet wird per Hashtag #iPhone3GTest nebst Provider, Postleitzahl oder Koordinaten. Die Geotagging API von Twitter wird scheinbar (noch) nicht unterstützt.
Dafür, dass unter den 140 ersten Twitter Usern laut Guardian mindest ein Brite war, finde ich die Karte bisher aber eher spärlich befüllt …


6
Jan 10

Moneybook: Ausgaben im iPhone notieren

Vor einigen Monaten habe ich an dieser Stelle Pennies als Ausgabenbuch für’s iPhone empfohlen. Diese Emfehlung muss ich deutlich zurückziehen: Pennies ist seit dem nicht aktualisiert worden und die Export-Funktion ist seit iPhone OS 3 im Eimer. Vom Support gibt’s dazu leider auch keine Antwort.

Als Alternative kann ich aber Moneybook* empfehlen: ähnliche Bildschirmaufteilung wie Pennies, funktionierender Export plus ein paar mehr Features.

Trotzdem kein Quicken-Wannabe, sondern schlicht und übersichtlich gehalten. Moneybook ist vollständig in Deutsch übersetzt, beherrscht die hiesige Währung (nebst der Punkt/Komma-Thematik) und bietet kleine Statistik-Funktionen.
Anders als bei Pennies reagiert der Entwickler aber auf Mails und pflegt seine App – gestern gab es gerade ein Bugfix-Update.

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*Affiliate-Link: Wer über diese Links einkauft, unterstützt meine Arbeit an dieser Seite. ♥


29
Dez 09

iPhone-Ständer-Parade

Vermutlich würden iPod touch und iPhone sich tatsächlich kistenweise verkaufen lassen, wenn Apple sie nur mit einen ausklappbaren Ständer liefert. Dieser scheint zumindest vielen Menschen zu fehlen — es wimmelt im Netz von Bastelanleitungen und bestellbaren Aufstellern. Hier die schönsten Exemplare mit Dank an meinen treuen Kommentator Daniel.


MiniDV-Kassetten: Die Bänder kann man wohl mittlerweile ausrangieren — die MiniDV-Kassettenhüllen sollte man jedoch aufheben. Sie eignen sich offenbar prächtig als iPhone-Ständer. Das hat natürlich wieder ein Twitterer entdeckt.  Diese Leute haben echt zu viel Zeit, sag ich ja immer.


AppStand: Für einen digitalen Bilderrahmen konnte ich mich bisher nicht erwärmen. Das ist beim AppStand auch nicht besser, obwohl man eine Kaminfeuer-App dazukaufen kann (erwärmen → Kamin. Klasse, oder?) Ich kann mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, wie man sein iPhone da immer rein- und rausfrickeln soll. Aber gut. weiter →


4
Nov 09

Icons für Android- und iPhone-Entwickler

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Für die Entwicklung von Android-Apps gibt es 30 kostenlose Icons als EPS und 48×48px PNG auf androidicons.com (via vowe).

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Für iPhone-Apps spendiert glyphish.com 130 kostenlose Icons als PSD, AI und 24×26 PNG.

Eignen sich natürlich auch für T-Shirts, Webseiten, etc.


10
Sep 09

iPhone OS 3.1 konvertiert Vanity-Telefonnummern

Eine der überfälligen nützlichen Neuerungen von iPhone OS 3.1 ist Copy-and-Paste in der Telefon-App. Liebevolles Detail dieses Features: Vanity-Telefonnummern — auch Buchstabenwahl-Nummern genannt — werden beim Einfügen gleich konvertiert. Beispiel 1-800-MYAPPLE wird zu 180 06927753. Nett.

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6
Jun 09

Flickit: Flickr-Upload vom iPhone

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Bisher hab ich meine Fotos vom iPhone immer per E-Mail zu Flickr befördert. Dabei konnte ich mir nie länger als 5 Minuten merken, wie und wo man beispielsweise Tags in die Mail schreibt.

Alles, was bisher im AppStore auftauchte, um diesen Vorgang einfacher zu gestalten, fand ich entweder zu hässlich, zu kompliziert oder zu teuer.

Doch seit ein paar Tagen gibt es Dank Mike Bernando jetzt Flickit. Diese App sieht nicht nur knusper aus, sie realisert den Upload-Workflow so perfekt auf dem iPhone, wie er sein sollte. Bemerkenswert finde ich unter anderem das Auswählen von Tags aus den bereits bei Flickr Verwendeten und die Option, einen ganzen Schwung Bilder in einem Rutsch hochzuladen.

Da Flickit kostenlos ist, hat jetzt niemand einen Grund, es nicht wenigstens mal auszuprobieren: Laden (App-Store-Link) oder Vorschau-Video angucken.

Nach eigenem Bekunden ist dies übrigens die erste iPhone-Software von Mike – Respekt!


20
Apr 09

Pennies: iPhone Ausgabenbuch

Update 6. Jan. 2010: der Export von Pennies funktioniert seit iPhone OS 3 nicht mehr, der Autor reagiert nicht auf Mails. Ich kann Pennies daher nicht weiter emfehlen. Stattdessen verwende ich jetzt Moneybook.

Meine täglichen Bargeld-Ausgaben in Coffeeshop und Co pflege ich mir zu notieren. Teils aus Angewohnheit, teils für den besseren Überblick.
Die meisten iPhone-Apps, die mir dafür nützlich sein könnten, verschweigen im AppStore allerdings, ob sie den hiesigen Sprach- und Währungseinstellungen nebst Komma/Punkt-Thematik gewachsen sind. Außerdem sehen fast alle Programme gruselig aus: viele Diagramme und farbige Balken, was mich ohnehin irritiert.
Pennies hingegen präsentiert sich schlicht mit einer Art »Tankanzeige«. Der Preis von 2,39 € ist dabei ein Schnäppchen, verglichen mit den 15 $ für Handy Expense, dass ich seinerzeit für mein Nokia E65 gekauft hatte.

Das Prinzip von Pennies: das Budget, das pro Monat ausgegeben werden darf, festlegen und anschließend Ausgaben erfassen.
Für Ausgaben gibt Pennies zehn mögliche Kategorien vor: Allgemein, Essen, Unterhaltung, Reisen, Haushalt, Auto, Hobby, Elektronik, Persönlich, Lebensmittel. Damit komme ich persönlich ganz wunderbar aus.
Erfrischend schnell lassen sich die Ausgaben erfassen: nur ein Bildschirm zur Eingabe, kein Drilldown-Interface, keine Winzig-Tasten.
Möchte man mehr Infos zur Ausgabe speichern, kann man nachträglich Notizen ergänzen oder den Titel ändern.
Es gibt kleine Statistiken zu den Top-Ausgaben – dankenswerterweise auf volle Euro-Beträge gerundet – und den durchschnittlichen Ausgaben pro Tag. Die Tankanzeige informiert auf einen Blick über den Status des monatlichen Budgets.

Und all die gesammelten Ausgaben müssen nicht in Pennies versauern – ein Export der Daten per Mail in einer CSV-Datei macht die weitere Bearbeitung per OpenOffice oder Excel möglich.


19
Jan 09

7 nützliche iPhone-Tipps

iPhone Tipps

Der gnadenlose Interface-Minimalismus des Apple iPhone 3G ist teilweise ernüchternd. Wiederum andere nette Details sind so gut versteckt oder undokumentiert, dass man sie nur zufällig entdeckt. Hier eine kleine Liste mit meinen Lieblings-Tricks:

1. Die Zeit bis zur Umleitung auf die Mailbox einstellen

090119_iphone_1T-Mobile leitet jeden Anrufer nach 15 Sekunden auf die Mailbox. Das ist mir eindeutig zu kurz. Mit dieser Nummernfolge lässt sich die Zeit bis zur Umleitung auf 30 Sekunden einstellen (nach dem Eingeben abheben. Mit Grün):

* * 6 1 * 3 3 1 1 * 1 1 * 30 #

Andere gültige Werte – statt der 30 – sind 5, 10, 20 und 25 und das funktioniert vermutlich mit allen Telefonen im T-Mobile-Netz.
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8
Jan 09

Freeware-Umrechner für iPhone: Cambio

p-480-320-6f2a5dd5-b869-4bc2-be14-e6035a55cdb3.jpegMal eben schnell gucken, wie der Dollar steht? Oder besser: das Pfund Sterling? Wieviel Liter sind ein Pint? Und wieviel Grad Celsius sind 73° Fahrenheit? Das geht ganz wunderbar und sogar kostenlos mit Cambio (App-Store) auf Deinem iPhone oder iPod Touch.

Sieht gut aus, spricht unter anderem auch Deutsch und holt sich online die aktuellen Währungskurse. Warum für andere Konverter-Tools Geld bezahlen?

Was habt Ihr so für Freeware-Perlen im App-Store entdeckt? Und dass mir jetzt keiner mit Taschenlampen- oder Pups-Programmen kommt …


1
Jan 09

Persönliche Taschencomputer-Historie

Trotz aller Liebe zum Material: Einen Papierkalender oder ein -Adressbuch habe ich eigentlich noch nie verwendet. Ob in der Abi-Zeit, während meinen beiden Studiengänge oder und jetzt im normalen Alltag verwende ich für Adressen, Termine, Notizen und anderes ausschließlich meinen Taschencomputer.

Alle meine elektronischen Helferlein hatten dabei jedoch ein gemeinsames Must-Have-Feature: die Synchronisation mit meinem Desktop-Computer. So hab ich wohl keine einzige Adresse bei allen Geräte-Migrationen neu erfassen müssen.

Mit jedem Gerät verbinde ich natürlich kleine Geschichten: weiter →