Archiv aus der Kategorie design


21
Jan 10

Sixpack Deluxe

Feuchtigkeit — bei Gartenpartys, Kanutouren und sonstigen H2O-nahen Veranstaltungen — raubt Sixpacks aus Pappe ihre Stabilität. Und: ist erstmal eine Flasche raus, ist es meist gänzlich um die Tragfähigkeit geschehen.
Nicht so bei diesem schönen Metall-Bügel von OOOMS dutch design.
(via stilsucht)


28
Dez 09

Ausrollbare Steckdose

Verlängerungskabel sind bei mir naturgemäß immer irgendwo angeschlossen. Sobald ich eins brauche, muss ich es anderswo »ausbauen«.
Dieses Modell hier wartet geduldig in der Wand hinter der Steckdose und rollt sich — wie bei einem Staubsauger — nach der Benutzung wieder ein. Schöne Idee, aber ob mir 1,5m weiterhelfen würden? (via buzz eins)


12
Jul 09

Daniel Libeskind über Inspiration und Architektur

Daniel Libeskinde @ TED, Photo © Suzie Katz

Daniel Libeskind, Architekt (Photo by Suzie Katz).
Werke unter anderem: Jüdisches Museum in Berlin, Ground Zero in New York.
In Lüneburg sorgt sein Entwurf für das neue Auditorium Maximum der Leuphana Universität Lüneburg für reichlich kontroversen Gesprächsstoff.

Mit 17 Wörtern – oder Thesen – stellte er im Februar 2009 auf der TED-Conferenz in Long Beach, Californien seine Visionen für Architektur dar. Diesen 18minütigen Vortrag kann man auf ted.com angucken oder laden.

Wirklich große Ideen. Aus meiner Sicht wäre es eine Ehre, ein Gebäude dieses Geistes in Lüneburg zu haben …


20
Apr 09

No(to)tier mal

LAMY moto

Frisch in meiner Federtasche: ein wunderschön schlichter LAMY noto.
Designer ist Naoto Fukasawa, der unter anderem auch den bekannten Muji Wand-CD-Player gestaltet hat.
Ein echter Handschmeichler: rauhe Oberfläche, dreieckiger Querschnitt und die solide wirkende Mechanik.


28
Nov 08

Schriftart: weihnachtliche Dingbats

Troyer December ist eine schöne Symbolschriftart mit weihnachtlichen Motiven. Ideal für Weihnachtskarten und Co. Kommt als TTF für Mac und PC.


18
Nov 08

Singende Pappbecher

Dmitry Zaggas ironische Anspielung auf Fetischismus und Ikonografie der Design-Blogosphäre. (via Leo)


18
Nov 08

Neue Visitenkarten mit QR-Code

Prinzipbedingtes Übel beim Austausch von Visitenkarten: das Abtippen danach. Jeder, der von mir ab jetzt eine Karte erhält, kann sich das sparen: auf der Rückseite der Karte sind Name, Mail-Adresse und Telefon-Nummer von mir als QR-Code. Entsprechende Scanner-Software auf dem Mobiltelefon anwerfen, Kameralinse draufhalten und: zack – meine Daten einfach ins Adressbuch übernehmen.

Falls auf Deinem Handy nicht schon ein Code-Reader drauf ist – beispielsweise MobileCodes von Nokia – findest Du auf der Nokia-Seite auch Alternativen.

Die neuen Karten habe ich übrigens via trnd von Print24.de gesponsort bekommen. Print24.de bietet neben den üblichen latent gruseligen Designvorlagen (hallo, 90er!) auch ein flashbasierte Tool namens freedesign für eigene Kreationen an – hier konnte ich einfach mein eigenes Design hochgeladen. Farben und Beschnitt sind nicht so ganz hundertpro – aber einem geschenkten Gaul und so weiter. Dafür kommen die Kärtchen in wunderschönen kleinen Kartons mit Guckloch im Deckel. Ach ja: den QR-Code kann man sich unter anderem bei QR Stuff malen lassen.


12
Aug 08

Logos raten

Logos Raten

Kleine Aufmerksamkeit für alle Freunde der Prokastination: Welche Logos spendeten hier die Lettern für meinen Nachnamen?


27
Mai 08

Notizblock

Konvergenz ist nicht unbedingt mein Lieblingswort, ich freue mich mehr über scheinbar einfache Werkzeuge. Notizblöcke mit integriertem Stifthalter und Fach für Visitenkarten finde ich normalerweise unsinnig und hässlich.
Das es auch schön und sogar praktisch geht, beweist dieser Block:

Durch eine dezente Aussparung im Falzbereich finden Stift und Visitenkarten einen kompakten und formschönen Platz.
Mit seiner Höhe von 4,5 cm wiegt der Block 350g; genug Masse also, um nicht aus Versehen in die hinterste Schreibtischecke geschoben zu werden.
Fehlt eigentlich nur noch eine Schnur, um den Bleistift anbinden zu können ;)
Gefunden im Offline-Store von Butlers.


22
Mai 08

Tiere in der U-Bahn

Elephant in the underground

Diesen Elefant entdeckte Paul Middlewick 1988, während er auf dem Heimweg von der Arbeit in der U-Bahn auf den Liniennetzplan starrte. Mittlerweile wurden 32 verschiedene Tiere »entdeckt«, die sich auf dem Londoner U-Bahn-Plan aus den Tube-Linien, Stationen und Anschlussstellen erkennen lassen.

Alle Tiere auf animalsontheunderground.com (via anyways.us)