Mit seinem Buch »Morgen komm ich später rein«* referenziert Markus Albers den Grundgedanken von Timothy Ferris’ 4-Stunden-Woche. Anders als Ferris fokussiert Albers dabei nicht den freiberuflich Schaffenden, sondern den fest angestellten Arbeitnehmer, wie man ihn größtenteils in den alltäglichen Penderlströmen antreffen kann.
Während die 4-Stunden-Woche stark daran appelliert, die eigene Komfortzone zu verlassen, und nicht ständig auf den irgendwann kommenden Ruhestand zu warten, erläutert Albers in seinem Buch die Möglichkeiten, die moderne Büro-Infrastrukturen für flexibleres Arbeiten bieten. weiter →
