Prinzipbedingtes Übel beim Austausch von Visitenkarten: das Abtippen danach. Jeder, der von mir ab jetzt eine Karte erhält, kann sich das sparen: auf der Rückseite der Karte sind Name, Mail-Adresse und Telefon-Nummer von mir als QR-Code. Entsprechende Scanner-Software auf dem Mobiltelefon anwerfen, Kameralinse draufhalten und: zack – meine Daten einfach ins Adressbuch übernehmen.
Falls auf Deinem Handy nicht schon ein Code-Reader drauf ist – beispielsweise MobileCodes von Nokia – findest Du auf der Nokia-Seite auch Alternativen.
Die neuen Karten habe ich übrigens via trnd von Print24.de gesponsort bekommen. Print24.de bietet neben den üblichen latent gruseligen Designvorlagen (hallo, 90er!) auch ein flashbasierte Tool namens freedesign für eigene Kreationen an – hier konnte ich einfach mein eigenes Design hochgeladen. Farben und Beschnitt sind nicht so ganz hundertpro – aber einem geschenkten Gaul und so weiter. Dafür kommen die Kärtchen in wunderschönen kleinen Kartons mit Guckloch im Deckel. Ach ja: den QR-Code kann man sich unter anderem bei QR Stuff malen lassen.
Darüberhinaus
Tags: design, qr, trnd
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QR-Codes und DataMatrix-Codes kannst du auch mit diesem QR-Code-Generator erzeugen.
Ich hoffe ja mal dass sich auch der design QR Code hier in DE durchsetzen wird. Eine Visitenkarte mit Firmenlogo im Code würd schon ganz ansprechend aussehen. :)
-> Link: http://d-qr.net/