Die Phase II des Elektrischen Reporters eröffnet Mario Sixtus mit einem Film über Microblogging. Neben den heimlichen Twitter-Königinnen und Königen Deutschlands Katharina Borchert, Cem Basman und Nico Lumma (zumindest als Avatarbildchen zu sehen) kommt auch Biz Stone zu Wort, seines Zeichens Mitgründer von Twitter. Und zu Wort kommen bedeutet in diesem Fall erfrischenderweise ohne 140-Zeichen-Limit.
Der Film stellt einen guten Erklärungsansatz für Microblogging vor und macht klar, das es möglicher Weise dasselbe Potential wie E-Mail und Blogs besitzt – man sich also besser nicht mit überzogener Ablehnung den Mund verbrennen sollte. Diese Attitüde fasste Robert Lender von vor ein paar Tagen in zwei Tweets trefflich zusammen:
twitterregel1: twitter kann man nicht erklären, twitter muss man ausprobieren #
twitterregel2: twitter hat keinen sinn, außer man findet ihn selbst heraus. #
Übrigens könnte es sich durchaus lohnen, den Elektrischen Reporter als Podcast zu abonieren. Dann bekommt man wenigstens was für seine Gebühren.
Darüberhinaus
Tags: elektrischer reporter, microblogging, twitter
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Hmmmm, soll ich? Mir kommt mein leben selbst schon manchmal so trivial vor…