Wird es jemals ein G5 PowerBook geben?

Seit Mittwoch Abend können auch die professionellen Mac-User wieder investieren – renovierte PowerBooks, PowerMacs und eine Bildbearbeitungssoftware für Fotografen: Aperture.

Während im G5 mit zwei Dual-Core CPUs quasi vier Herzen pulsieren, schleichen die PowerBooks weiter mit hochgedrehten G4s umher. Mit dem Event vom Mittwoch offenbart sich Apples derzeitiges Drama: Die Software Aperture empfielt als Rechner einen Dual 2GHz Power Mac G5 oder schneller. Soweit nicht ungewöhnlich – High-End-Software für High-End-Hardware. Natürlich läuft Aperture auch auf einem PowerBook, es ist jedoch kein PowerBook erhältlich, dass den empfohlenen Hardware-Anforderungen gerecht wird. So betrachtet, sind die renovierten PowerBooks nur Kosmetik. Im Gegensatz zum überarbeiteten iMac G5 wurden nicht einmal neue Features hineingesteckt.

Der G5 als kraftvolle CPU ist unbestritten ein Meisterwerk, Stromverbrauch und seine Wärmeentwicklung stehen der Leistung allerdings fast proportional zur Seite.

Vor dem Hintergrund der kommenden Intel-Macs dürfte es spannend sein, ob Apple die »Mutter der thermischen Herausforderungen«, das G5-Powerbook, überhaupt noch angeht.

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3 Kommentare

  1. DO NOT PUT THIS LAPTOP ON YOUR LAP!

    dürfte wohl die Schrift auf einem großen Warnaufkleber lauten.

    Naja, ich sitz hier mit meinem TiBook 667 und grüble ob ich kaufen soll (Tiger läuft ja nun nicht wirklich rund) oder ob ich noch ein halbes Jahr warten soll bis laut Produktzyklusregel die neuen und wahrscheinlich mit kühleren und performanteren Intel-Prozessorenen ausgestatteten Powerbooks daher kommen.
    Das G5-Powerbook war seiner Zeit immer voraus und wird dann dummerweise von den Intels eingeholt.

    Was Aperture angeht so hat Apple natürlich wieder ein Stückchen Showcase-Programmiergeschichte geschrieben. Basierend auf der “Single-Window”-Idee sieht das natürlich alles ganz toll und performant aus. (Ich muss mir das dann mal bei Gravis anschauen oder so). Die F-Taste bei Fotoshop macht ähnliches, aber natürlich lange nicht so elegant. Sinn macht die Software auf einem Powerbook eh nur bedingt. Da ist der Bildschirm (trotzhöherer Auflösung) zu klein. Auf jeden Fall haben sich bei mir Spielkind die “Habenwill”-Hormone schon mal in Hab-Acht-stellung gebracht… Nein, ich brauch sowas nicht!!!!!!!

    “Power G5 Quad” Wir bekommen mehr Leistung. Juhu! Die Frage ist halt ob inzwischen alle Programme auch mit mehreren Prozessor(-kern-)en umgehen können. Faszinierend finde ich die Möglichkeit 8 (ACHT) 23″-Monitore anschließen zu können. Bekommen wir noch einen “PowerMac Octo”?

    Ich vermisse FrontRow. *schnüff* Aber Steve hat schon recht. Das gehört in den iMac. Das ist eben die Home-Appliance und nicht die WorkStation.

    Also, wir haben wieder einen Ansporn ein bisschen Schwarzgeld in die Kasse zu wirtschaften ;) Ich will doch nur spielen…

  2. eine ernsthafte unterstützung zur kaufentscheidung würde ich unter diesen umständen ablehenen :-)

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