Die heutige Ausgabe der WELT Kompakt erschien nun einmalig in diesem Format, als Scroll Edition. Und ich muss sagen: gefällt mir. Lässt sich gut lesen. Würde ich gerne öfter sehen.
Kleine Hommage an den gemütlichen Coffeeshop in Lüneburg: Chandler’s. Leider ohne eigene Website, dafür mit leckerem Erdnusskuchen.
Als Hintergrundbild zum Vorfreuen auf die Mittagspause: Ein schön analog rauschendes Schwarz-Weiß-Wallpaper, fotografiert mit einer Konica C35, in verschiedenen Größen handverpackt als ZIP. Viel Spaß damit: Download
Verstärkung für die iPhone-Ständer-Parade, dieses Mal aus Japan: iStand.
Das ist ein kleiner Gumminöpsel, der ein iPhone oder ähnliches Gerät mithilfe eines Saugnapf aufrecht festhalten möchte.
Latent überstrapazierte Namensnomenklatur, aber clevere Idee. Und vermutlich ein Handschmeichler. (via)
Hochauflösende Icons haben auf dieser Seite ja durchaus eine gewisse Tradition. Aber diese Icons, die Sebastian de Witt jetzt in sein Flickr geladen hat, zählen zu den Größten, die mir bisher untergekommen sind: mit 944×944 Pixeln.
Nach den »Green Tones« der letzten Compilation setzt die aktuelle Mixed Tape auf Zitrustöne und fruchtige Frische. So weit ich bisher gehört habe: sehr gelungen. 10 Tracks, MP3.
Damit ich das WePad ernstnehmen kann, muss eine radikale Vereinfachung und Optimierung stattfinden. Weglassen, Fokussieren, Vereinfachen, Usabilitytesten, dann nochmal weglassen und immer an die Batterielaufzeit denken!
Wenn das WePad einfach nur ein Linux-Notebook ohne Hardwaretastatur bleibt, nehme ich doch lieber ein Linux-Notebook mit Hardwaretastatur.
Neuerdings scheint es bei IKEA gleich ein ganzes Sortiment an Kabelbändigern geben. Die SIGNUM-Produkte verstecken Steckdosenleisten und Handyladegeräte in dezentem Weiß – rein äußerlich der BlueLounge CableBox nicht unähnlich – und deutlich preiswerter.
Hat schon jemand Erfahrungen mit den Teilen?
Ich mag die kleinen, handlichen City Guides von Wallpaper* (Affiliate Link).
Sie locken einen auch an weniger überlaufene aber umso sehenswertere Punkte in großen Metropolen, sind aus einem schönen Material und haben viel Raum für eigene Notizen und Reise-Erinnerungen.
Gestern habe ich im AppStore die iPhone-Apps dieser Stadtführer entdeckt.
Die Ausgabe für Berlin ist kostenlos – im Vergleich mit meiner gebundenen Ausgabe finde ich die Umsetzung sehr gelungen: das Look-and-Feel wurde gut für den kleinen Bildschirm adaptiert, Fotos (und davon sind in den die Wallpaper-Guides viele schöne) lassen sich im Vollbild angucken und dank GPS wird immer die Entfernung zu den betrachteten Hotspots angezeigt. Mit der integrierten Google-Map könnte ich jetzt also bequem durch unsere Hauptstadt schlendern, ohne ständig die Anwendung wechseln zu müssen.
Detail-Ansicht
Stadtteile
Panorama
2,99 € finde ich – gemessen am Buchpreis – sehr fair. Dafür lassen sich leider in der App keine Notizen speichern und es sind (noch?) nicht alle Städte erhältlich.